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Vorteile des Beruflichen Gymnasiums


Die Entscheidung, welche Schulart die richtige für die berufliche Zukunft ist, stellt Schüler:innen und Eltern vor eine wichtige Frage: Allgemeines oder Berufliches Gymnasium? Wir erklären, warum das DPFA-Regenbogen-Berufliche Gymnasium Rabenau nicht nur in fachlicher Hinsicht, sondern auch aus individuellen Gründen die richtige Wahl ist.

Berufliche Gymnasien bieten Fachrichtungen je nach persönlicher Neigung

Schüler:innen besuchen das allgemeine Gymnasium in der Regel von der Klassenstufe 11 bis 12, je nach Bundesland und Einzelfällen kann das Abitur aber auch nach 13 Jahren abgelegt werden. Beim Beruflichen Gymnasium Rabenau wird die allgemeine Hochschulreife nach der 13. Klasse erlangt. Mit Leistungskursen und Abwahl bestimmter Unterrichtsfächer können Schüler:innen am allgemeinen Gymnasium ihre persönlich bevorzugten schulischen Interessen wählen. Wer sich von vorneherein für eine bestimmte Fachrichtung interessiert, ist an einem Beruflichen Gymnasium gut aufgehoben. Dort ist eine individuelle Förderung in den Fachrichtungen Wirtschaft, Technik, Berufliche Informatik, Ernährung, Agrarwissenschaft oder Gesundheit und Soziales möglich.

Schülerinnen melden sich im Unterricht.
Durch die gestreckte Ausbildung schafft das dreijährige Berufliche Gymnasium - wie hier vor der Corona-Pandemie - mehr Zeit, um sich den Abiturstoff anzueignen. Foto: DPFA Rabenau

Berufsgymnasium unterstützt individuelle Interessen

Der Zugang zum Beruflichen Gymnasium erfolgt durch den mittleren Bildungsabschluss (z.B. Realschulabschluss oder „Mittlere Reife“) mit der Berechtigung zum Besuch der gymnasialen Oberstufe. Mit einem modernen Lernkonzept vermittelt das DPFA-Regenbogen-Berufliche Gymnasium Rabenau mit der Fachrichtung Gesundheit und Soziales in drei Jahren die allgemeine Hochschulreife, die die Voraussetzung für ein Studium an allen Universitäten, Gesamthochschulen und Fachhochschulen ermöglicht. Absolvent:innen können sich damit aber ebenso für eine berufliche Ausbildung bewerben.

Die berufliche Ausrichtung auf Gesundheit und Soziales ermöglicht einen zielgerichteten Bildungsweg für diese Branchen. Durch vertiefende Einblicke wird die Entscheidungsfindung für die weiteren beruflichen Möglichkeiten in diesen Bereichen erleichtert. Die Spezialisierung kann außerdem zu einer höheren Lernmotivation bei den Jugendlichen führen.

Ein Lehrer zeichnet mit Hilfe eines Beamers an eine digitale Tafel, während die Schüler:innen gespannt dem Unterricht folgen.
Medienkompetenz wird an der DPFA Rabenau schon vor der Corona-Pandemie großgeschrieben, so kommen beispielsweise digitale Tafeln und 360° Kameras im Unterricht zum Einsatz. Foto: DPFA Rabenau

Die DPFA Rabenau richtet zudem den Fokus auf das selbstorganisierte Lernen (SOL). Im Schulalltag bedeutet dies konkret: Es gibt eine individuelle Ankommensphase von etwa 40 Minuten, in der sich jede:r Schüler:in unter Aufsicht auf die Unterrichtszeit einstellt. Verbindlicher Schulbeginn ist dann für alle 8.10 Uhr. Bis 15.20 Uhr wechseln sich Unterrichtsblöcke und Pausenzeiten ab, außerdem gibt es immer wieder Gesprächskreise und Entspannungsphasen.

Einsatz von digitalen Tafeln und 360° Kameras

Modernes Lernen beinhaltet auch die Vertiefung von Medienkompetenz. Allen DPFA-Gymnasiasten stehen Laptops für das schulische Arbeiten zur Verfügung. Mit dem Einsatz von digitalen Tafeln lassen sich im Unterricht auch komplexe Sachverhalte anschaulich vermitteln. In Corona-Zeiten haben sich zudem die Lernplattform LernSax sowie 360° Kameras in den Klassenräumen bewährt, um das Unterrichtsgeschehen im Wechselunterricht oder aus der häuslichen Lernzeit heraus mühelos verfolgen zu können.

Sie sind von unserem Beruflichen Gymnasium überzeugt und möchten, dass Ihr Kind an unserem Standort lernt? Dann nutzen Sie einfach unser Online-Formular und schicken Sie uns Ihre Bewerbung unter www.dpfa-rabenau.de/gymnasium/bewerbung.