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DPFA gut vorbereitet


Mit der Allgemeinverfügung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt vom 12. Mai 2020 beginnt am 18. Mai 2020 der eingeschränkte Regelbetrieb in allen allgemein- und berufsbildenden Schulen der DPFA.

Der private Bildungsträger hat damit sehr schnell auf die bildungspolitischen Forderungen reagiert und sieht sich an seinen sachsenweit zehn Standorten gut vorbereitet.

In den Kindergärten und Horten gilt der Betreuungsanspruch im Rahmen der bestehenden Betreuungsverträge. Hier kann es jedoch zu Änderungen der Öffnungszeiten in den jeweiligen Einrichtungen kommen. Grund dafür sind die einzuhaltenden Hygienerichtlinien, die einen erhöhten Personal- und Raumbedarf erfordern. Das Konzept der Notbetreuung ist mit Ablauf des 15. Mai 2020 außer Kraft gesetzt.

+++ ACHTUNG +++ Das Kultusministerium teilt in einer Pressemitteilung vom 16. Mai 2020 mit, dass infolge eines aktuellen Beschlusses des Verwaltungsgerichtes Leipzig die ursprünglich geplante Schulbesuchspflicht aller Klassenstufen in den Grundschulen bis 5. Juni 2020 eingeschränkt ist. Das heißt, die Schulpflicht besteht weiter. Neu ist aber, dass ab Montag, den 18. Mai 2020 die Eltern selbst entscheiden können, ob ihre Kinder in der Schule oder zuhause lernen. Die Eltern werden gebeten per Post oder E-Mail der Grundschule formlos mitzuteilen, wenn ihr Kind die Schulpflicht zuhause erfüllt.

Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schulen, einschließlich der berufsbildenden Schulen, werden im Wechsel von Präsenzunterricht an der Schule und häuslicher Lernzeit unterrichtet. Die nähere Ausgestaltung dieses Wechsel-Modells obliegt der Schulleitung.

Diese Regelungen gelten vorerst bis zum 5. Juni 2020.

Alle Eltern, Schülerinnen und Schüler wurden in den vergangenen Tagen über die jeweiligen Abläufe und Regelungen an ihrer Bildungseinrichtung informiert.